Referenz Berufsausübungsgemeinschaft

2013 | Erfurt | Dr. Karsten Döring und Stefan Döring

Die Ursprungspraxis des Seniorpartners Dr. Karsten Döring  bestand 2012 schon, bevor die apoBank als beratendes Finanzinstitut 2013 hinzukam. Mit Eintritt von Stefan Döring in die zahnärtlichen Praxis wurde die Organisationseinheit der Berufsausübungsgemeinschaft gewählt. Der Grundstein zur erfolgreichen Erweiterung war getan.

Zum Leistungsspektrum kam der Schwerpunkt Implantologie hinzu. Der stetige Ausbau eines Netzwerks zu Kollegen anderer Fachrichtungen, die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Partnern der Zahntechnik und Dentallabore, garantieren dem Patienten einen optimalen Behandlungserfolg.

Nicht umsonst haben Dr. Karsten Döring, Stefan Döring und das Praxis-Team das Motto von Sebastian Kneipp auf ihrer Homapage gewählt: "Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."

Fakten zur Gründung

Finanzierungskonzept für die Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft
Heilberufsgruppe Zahnheilkunde
Unternehmensprofil Berufsausübungsgemeinschaft
Beratungsansatz des apoBank-Beraters Finanzierung der Praxiserweiterung zur Anstellung weiterer Assistenten
Start und Betreuung der weiteren Entwicklungsvorhaben 2012/13, 2016/17

O-Ton | Zitat Dr. Karsten und Stefan Döring

"Bei Praxisgründung des Senior-Partners Anfang 1991 bestand zunächst Kontakt zu anderen Banken. Erst im Verlauf der Praxisführung kam der Kontakt zur APO-Bank zustande, der im Laufe der Zusammenarbeit stetig ausgebaut wurde.

  • 2012 hat die APO-Bank dann den Einstieg des Junior-Partners begleitet ;
  • 2016/2017 die Erweiterung der Praxisräume incl, der dazu notwendigen Investitionen.

Die Erfahrung zeigt, dass die APO-Bank unsere Belange am besten in geeignete Finanzierungskonzepte umsetzen kann.

Das branchenspezifische Know  how sowie die Kenntnis der Dynamik in der ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungsentwicklung versetzt die Berater in die Lage, neben den Praxisbesonderheiten auch die privaten Belange der Gesellschafter in die Beratung mit einfließen zu lassen."